familienwandertag

30.05. söllingen - turmberg

Familienwandertag am 30.05.

18 Wanderinnen, Wanderer und Wanderlein (10/5(1)/2) marschierten vom Rathausparkplatz Söllingen vorbei am Grundbuchamt und entlang der Friedhofsmauer bis zum Burgweg. Hier ging's rechts Richtung Obsthof Wenz, weiter auf dem Burgweg am Rupphof vorbei Grundrichtung Turmberg. Unser Ziel, den Spielplatz am Turmberg, erreichten wir dann über "Wilhelms Richtstatt", Grötzinger Weg/Jean-Ritzert-Strasse. Hier erwartete uns - wie jedes Jahr bei der Familienwanderung ein - "Verpflegungspunkt" mit Brezeln, Butter und Getränken.


Auf der anderen Seite der Jean-Ritzert-Straße befindet sich der große Spielplatz und dahinter der Waldseilpark von Karlsruhe. Dieser wurde dann von ganz Mutigen ausgiebig erkundet.


Das Wetter hat sich entgegen der Prognosen als sehr warm und schön entpuppt. Den wunderschönen Rastplatz hatten wir fast für uns allein und so wurde spontan beschlossen, auf den Rest der Wanderung zu verzichten und den Tag vor Ort zu verbringen.


So war dann auch plötzlich Zeit für unsere letzte Etappe zum Speiselokal "Obermühle" Durlach, wo wir Plätze reserviert hatten.


Nach 18:00h - Alle waren rundum gesaättigt - machten wir uns dann mit den vorhandenen Autos auf den Heimweg.

                                       Ein wunderschöner Tag - eine schöne Wanderung, danke den Organisatoren

 

Weinwanderung über kappelrodeck

25.06.2019

Treffpunkt war 7:30h am Bahnhof Söllingen - Wetter entgegen Prognose sonnig und mild (13 Grad). Mit der S5 ging es dann Richtung Durlach.

Von hier fuhren dann 25 Wanderinnen und Wanderer (15/10) mit der S5/7 nach Achern, von wo es mit der SWEG weiter noch Kappelrodeck ging.

In Kappelrodeck wurden wir am Bahnhof von Herrn Doll abgeholt - den Betreiber des Winzerhofes Doll und unserem Ziel - der uns dann auf einem Rundgang durch den Weinort einen kleinen Überblick über die Geschichte des Ortes und sonstiger Begebenheiten gab. So zum Beispiel, wann und wie Kappelrodeck erstmals in der Geschichte erwähnt wurde, dass eine zweite Währung im Laue der Geschichte aus Schnaps bestand und die Geschichte des Schlösschens und wem es zur Zeit gehört, und, und ......

Am Marktplatz erfuhren wir dann auch auch, dass Kappelrodeck ein Örtchen mit einer langen Fasnacht-Tradition ist - überliefert bis aus dem Jahre 1811.

Das ist auch auf dem Marktplatz-Brunnen verewigt

Danach ging es dann weiter, aus dem Ort hinaus in die Weinberge - unserem Ziel entgegen. Unterwegs erzählte uns Herr Doll Einiges über Weinbau, wie Neuzüchtungen, Kreuzungen und andere interessante Einzelheiten.

Auch hatten wir das Vergnügen, anderen Winzern bei der Arbeit zuzuschauen. Was mich zu der Erkenntnis brachte, das manche Weinpreise nicht unbedingt angebracht sind (mit einem Balkenmäher den steilen Berg hinauf oder gar runter - das wäre sicher nicht für jedermann). Und das war jetzt nur eine Facette ihrer Arbeit.

Danach kam der gemütliche Teil unserer Exkursion :-) nämlich das Winzervesper und Weinprobe. Da konnten wir es uns gut gehen lassen.

Gegen 15.00h machten wir uns dann auf den Rückweg nach Kappelrodeck. Dort konnte dann jeder noch einen Kaffee oder ein Eis genießen, bis um 16:56h unser Züglein pünktlich Richtung Heimat ging.

eröffnungswanderung

20.01.2019

Sonntag 20. Januar 2019, 14:00h. 12 Wanderlustige und eine Kinderwagenpassagierin machten sich auf den Weg zum Kleintierzüchterverein C11 in Berghausen – auch besser bekannt unter den Namen „Hasenheim“ oder „Zum Thai“.
Durch Söllingen über die Bahnhof- und einen Teil Rittnerstrasse waren wir schnell aus dem Ort und oberhalb des Söllinger Friedhofs im freien Feld.
Das Wetter war jetzt nicht unbedingt sonnig; dafür aber trocken bei -1 bis 0 Grad. Da dies unsere Eröffnungs-wanderung war und die Gelenke eventuell von der Kälte etwas steif, ließen wir es langsam angehen und machten bei Obsthof Wenz die erste Rast. Es gab etwas Süßes und etwas zum Aufwärmen.
Vorbei am „Ruppe-Hof“ packten wir dann das letzte Stücke Steigung an; um ab „Rotenbusch“ Richtung „Hasenheim“ eben und abfallend zu wandern.
Beim „Thai“ – nach ca 1:40 Std Gehzeit - erwarteten uns dann schon die Leutchen, die mit dem Auto da waren und einen kleineren Spaziergang in der Umgebung gemacht hatten.
Hier war dann für jeden etwas auf der Speisekarte zu finden – ob deutsche Küche oder Thailändische.
Und so ließen wir es uns gut gehen, um dann nach circa 2 Stunden den Heimweg - teils mit Auto, teils zu Fuß – anzutreten.

 

                                                                                                                                                               Danke Josef